Casestudy

E- Buggy

Mit dem E-Buggy durch die Wüste

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“Wenn man es träumen kann, dann kann man es auch machen”, sagte schon Walt Disney und genau dieses Motto passt auch so hervorragend zu der Arbeit an diesem Projekt. Denn alleine die Vision, mit einem E-Buggy das Simpson Desert zu befahren, klang so wahnwitzig, dass wir direkt begeistert dabei waren.

Technische Herausforderungen an eine Vision

Dank einer intensiven Vorgeschichte mit dem Thema E-Buggy in der Wüste kannte sich Matthias bereits mit den großen Tücken dieser Technik aus, als der Paris-Darka-Fahrer Eric mit der neuen Projektidee an Auktora herantrat. Nun galt es also herauszufinden, wie dieses Fahrzeug am Ende überhaupt aussehen soll.

Welchem Terrain muss der Buggy sich stellen? Welche Motorleistung ist benötigt? Welche Reifen eignen sich dafür Und wie skalieren wir die gesamten Einzelteile zueinander? Dafür führten wir eine konkrete Projektstudie durch, die sich mit all diesen Details auseinandersetzte.

Mit Hilfe von detaillierten 3D-Drucken, CAD- und Drahtgittermodellen nahm das Projekt dann nach und nach Farbe an. Schließlich konnten wir unserem Kunden mit Hilfe von VR einen ersten Eindruck davon verleihen, wie das Gefährt sich am Ende fahren lassen sollte.

Von nichts zu einem elektronischen Buggy in 10 Monaten

Im folgenden Schritt zogen wir dann wir unser Netzwerk heran, das unsere Anforderungen an Technik und Karosserie in vielen kleinen Etappen umsetzte. Als besondere Herausforderung stand im letzten Schritt nun die Koordination dieser Einzelteile zu einem funktionierenden Ganzen an. Dann durfte Eric auch schon die erste richtige Testfahrt auf unserem Hof antreten und er war komplett begeistert.

Doch dieser Buggy sollte ja nicht nur fahren – sondern auch die Wüste durchstehen! Durch ein intensives Troubleshooting entstand schließlich erst ein fertigbares Gesamtprojekt. Als dieses Fahrzeug dann erst zehn Monate nach der Anfrage schließlich das Simpson Desert durchfuhr, waren wir alle total stolz und zufrieden.